Flugsportverein Tübingen e.V.
Der FSV Tübingen ist offizieller Ausrichter des Sailplane Grand Prix Farrenberg 2026 und verantwortlich für Sportleitung, Wertung, Sicherheit und Logistik vor Ort.
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Auf 800 m Höhe über der Schwäbischen Alb gelegen, ist der Farrenberg eines der traditionsreichsten Segelfluggelände Süddeutschlands. Aus seiner Hanglage entstehen ideale thermische und dynamische Aufwinde — die perfekte Bühne für ein Weltklasse-Segelflugrennen.
Der FSV Tübingen ist offizieller Ausrichter des Sailplane Grand Prix Farrenberg 2026 und verantwortlich für Sportleitung, Wertung, Sicherheit und Logistik vor Ort.
fsv-tuebingen.deDer FSV Mössingen ist Platzhalter und Betreiber des Fluggeländes Farrenberg. Er stellt für den Grand Prix sämtliche Infrastruktur, die Schleppmaschinen und die Medienpräsenz bereit.
fsv-moessingen.deAuf dem Farrenberg bilden wir den fliegerischen Nachwuchs aus — vollständig ehrenamtlich. Vom Schnupperflug bis zur Lizenz können jugendliche ab 14 Jahren mit der Ausbildung beginnen. Jugendliche und junge Erwachsene erleben hier eine der intensivsten und schönsten Ausbildungen, die der Luftsport zu bieten hat. Ihre Unterstützung sichert die Zukunft des Segelflugs in unserer Region und stellt sicher, dass wir als Vereine allen Jugendlichen die Changse auf eine Ausbildung bieten können. Erwachsene die auf dem Farrenberg das fliegen erlernen möchten sind selbst verständlich ebenfalls herzlich willkommen und ehrenamtlich ausgebildet, jedoch nicht finanziell sponsorengelder unterstützt.

Auf dem Farrenberg befindet sich Mössingens höchstgelegener Biergarten. Genießen Sie die unberührte Natur bei einem kühlen Getränk, gutem Essen und der spannenden Action eines Flugplatzes.
Wasser, Limonade, Apfelschorle, Spezi, Cola, Kaffee
Radler, Export, Pils, Hefeweizen (teilw. auch alkoholfrei), Lillet Berry, Apperol Spritz, Weißwein
Rote Wurst mit Brötchen oder Pommes, Portion Pommes, Süßigkeiten, Eis

Seit 1950 prägt der Flugsportverein Tübingen das Vereinsleben in der Universitätsstadt und ist dort fest verankert. Mit der Austragung des Grand Prix erfüllt sich nun ein lang ersehnter Traum. Vereinsmitglied Klaus Kalmbach ist selbst schon mehrmals beim Grand Prix erfolgreich gestartet und hat die erfolgreiche Bewerbung als Austragungsort federführend geleitet. Die erstmalige Ausrichtung des Wettbewerbs markiert einen bedeutenden Meilenstein und stellt einen Höhepunkt in der langen Geschichte des Fliegens am Farrenberg dar.

Gegründet am 23. August 1952 — die ersten Flüge am Farrenberg reichen jedoch bis ins Jahr 1941 zurück, als Hans Ayen mit einem selbstgebauten Schulgleiter SG38 den ersten Start über die Ziegelrutsch wagte. Schon kurz nach der Gründung bauten die Mitglieder einen eigenen doppelsitzigen „Doppelraab“, errichteten Werkstatt und Hallen auf dem Berg und brachten zahlreiche erfolgreiche Wettbewerbspiloten hervor. 1967 wurde die Sparte Motorflug ins Leben gerufen, 1975 fand der erste Farrenberg-Segelflugwettbewerb statt, der bis heute alle zwei Jahre Piloten aus ganz Deutschland an die Schwäbische Alb lockt.